Betzdorfer Stammesversammlung 2008

am Freitag, 11.01.2008

Jahresrückschau der DPSG Betzdorf
Pfadfinder klagen über weniger Zuschüsse

BETZDORF Die Vertreter der Kinder- und Jugendstufen sowie die Leiterrunde der Betzdorfer St. Georgs-Pfadfinder blickten während ihrer Stammesversammlung auf das vergangene Jahr zurück. Im anschließenden Ausblick auf das kommende Jahr wurden vielfältige Aktionen auf Diözesan- und Bundesebene der Pfadfinder geplant.

Stammesvorsitzende Manuela Greb eröffnete den Rückblick mit dem Bericht des Vorstandes. Das Jahr 2007 stand ganz im Zeichen des 100 jährigen Jubiläums der Weltpfadfinderbewegung, welche 1907 durch den Engländer Lord Robert Baden Powell mit einem kleinem Zeltlager gegründet wurde. So präsentierten die Pfadfinder auf dem Scheuerfelder Karnevalsumzug typische Pfadfinder-Klischees, nahmen an einer verbandsübergreifenden Postkartenaktion sowie an der diözesanen Geburtstagsfeier „scouting sunrise" in Trier teil.

Besonders hervorheben wollte Manuela Greb aber das Pfingstlager sowie das Sommerlager im Aquacamp am Veluwemeer. Beide Veranstaltung wurden großteils von den Kindern und Jugendlichen geplant und durchgeführt. „Dadurch waren dies nicht einfach Lager für die Teilnehmer sondern sie wurden von allen geplant." so Greb. „Jeder hatte seine kleine, wichtige Aufgabe und im Gesamten wurden zwei tolle Lager daraus."

Als Vertreter für den Förderverein der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) Betzdorf konnte auch Jörg Strunk über viele Aktionen in Verbindung mit dem Stamm berichten und brachte auch einige Idee für das kommende Jahr vor.

Anschließend berichteten die Leiter der Stufen über deren Aktivitäten. Die jüngsten Pfadfinder, die sogenannten Wölflinge (Kinder zwischen 7 und 11 Jahren) erzählten von ihrem Besuch im Rathaus bei Bürgermeister Brato und die Jungpfadfinder (11 bis 14 Jahre) fassten in Form einer Büttenrede ihre Abenteuer des Jahres zusammen. In der Pfadfinderstufe (Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren) wurden Teambildungsmethoden ausprobiert und ein Terrassenprojekt gestartet. Die älteste Stufe schließlich, die sogenannten Rover (Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren) berichteten unter anderem von ihrem Bezirkswochenende in Westernohe.

Im nachfolgenden Kassenbericht erläuterte Kassenwart Birgitta Kirchhöfer die Schwierigkeiten der Vorfinanzierung der zahlreichen Projekte des Stammes. Auch wird die Finanzierung von Aktionen aufgrund immer geringer werdender Zuschüsse problematischer. Der abschließende Bericht der Kassenprüfer bescheinigte eine einwandfreie Kassenführung und so wurden die Vorsitzenden Manuela Greb und Andreas Schmidt entlastet.

Zum Ende der Versammlung gab Vorsitzender Andreas Schmidt noch einen Ausblick auf das kommende Jahr. Außer dem jährlichen Pfingstlager gibt es noch Aktionen auf Bundesebene für die Wölflinge und Rover, eine Veranstaltung der Jungpfadfinder auf Diözesanebene und die Pfadfinderstufe will zum Kanufahren und zum Wandern in die Berge.


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