Pfingsten 2003 - 50 Jahre DPSG Betzdorf

Bilder vom Lager
Der Lagerablauf
Die Speisekarte
Der Zeitungsartikel

 Bilder vom Lager

[Wölflinge am Lagerfeuer]
Nachtwache
[Glut roter Himmel - der Tag erwacht]
Morgendämmerung um 05:12
[Kinder am Getränketopf]
Bloß viel trinken
[Die blaue Mannschaft steht noch]
Das Pinökelspiel
[Eine Bierzeltgarnitur voller Brötchenhälften]
Mohrenkopfbrötchen am Nachmittag
[Bierzeltgarnitur als Bank gebaut]
Hauptsache im Schatten sitzen
[Jufis in der Nister]
Flusswanderung
[Louis in der Küchenkiste]
So kommen die Kinder ins Lager.
Der grüne Zettel ist die Bedienungsanleitung
[Gitarrenmusik beim Spießbraten grillen]
Genuss für Leib und Seele
[ein Quadratmeter Bratkartoffeln auf dem Grill]
der Tanz der heißen Beine
[Britta weint]
eine Bratpfanne voller Zwiebeln - zum Heulen
[Tina auf dem Lager-Klappstuhl]
Eggs-ploded :-)
[Lagergottesdienst - Pastor]
vor
[Lagergottesdienst - Gemeinde]
dem Sturm,
[es gießt in Strömen]
während des Unwetters,
[aus den Wolken bricht die Sonne]
und danach
[zweierlei Tiramisu]
50 Jahre DPSG Stamm Betzdorf - eine süße Versuchung
[Gruppenfoto am Bannermast]
wir waren dabei
[Gruppenfoto des Küchenteams]
und wir haben gekocht
[der Bannermast kippt]
das Lager ist zu Ende :-(
 
[ein Panoramabild bei der Abschlussreflexion]
Was die DigiCam so hergibt

 Der Lagerablauf

    Donnerstag:
  • Abend: Lageraufbau durch das Aufbauteam


  • Freitag:
  • Vormittag: restlicher Laberaufbau
  • Abend: Ankunft im Lager, Begrüßung, Vorstellung des Programms und der Lagerordnung, Nachtwanderung


  • Samstag:
  • Vormittag: Vorbereitung des Pfadfinderversprechens, diverse Spiele im und am Wasser
  • Nachmittag: Flusswanderung
  • Abend: Aufstufung und Ablegen des Pfadfinderversprechen


  • Sonntag:
  • Vormittag: Vorbereitung Gottesdienst, Freizeit
  • Nachmittag: Lagergottesdienst, Stafette
  • Abend: Lagergericht mit Richterin Britta Schreiber


  • Montag:
  • Vormittag: Lagerabbau, Ökokette, Reflexion


 Die Speisekarte

Die Frage stellt sich jedes Jahr: Was denkt sich das Küchenteam diesmal aus?
Ich kann nur sagen: Wie schaffen die das immer wieder? Als kleines Dankeschön für die letzten Jahre ausgezeichnete Verköstigung im Lager "durfte" das Küchenteam überaschend diesmal ein Aufenthaltszelt als Küche ihr eigen nennen.

    Freitag:
  • Abend: gekocht wurde ohne Küchenteam in den Stufen. Wölflinge: süße Pfannekuchen; Jufis: HotDogs; Rover: AndiPfanne asiatischer Art


  • Samstag:
  • Frühstück: verschiedene belegte Brote
  • Mittag: Tortellini mit zweierlei Saucen
  • Nachmittag: Mohrenkopfbrötchen
  • Abend: Spießbraten (11kg) mit Bratkartoffeln und Zwiebeln


  • Sonntag:
  • Frühstück: belegte Brötchen mit Tanzeinlage des Küchenteams bei jedem Extra-Frühstücks-Ei
  • Mittag: Apfel- und / oder Champignon-Pfannekuchen
  • Nachmittag: verschiedene Sorten Blechkuchen (ok, der kam von zu Hause :-)
  • Abend: Cordon bleu mit selbstgemachten Späzle, Erbsen und Sauce Hollandaise
  • Nacht: Tiramisu mit Apfelsaft (Kinder) bzw. einem Schluck Calvados (Leiter) verfeinert


  • Montag:
  • Frühstück: Brunchen vom feinsten, mit Rührei, Rostbratwürstchen, Broten, Gemüse, …

Und das alles mit zweieinhalb Gaskochern gezaubert! Glaubt ihr nicht? Frag-Britta.de ! Früher war das ja noch so, dass man im Pfingstlager abgenommen hat, aber heute …



 Der Zeitungsartikel

Das Versprechen - nicht nur ein Wort
Jubiläumslager der Betzdorfer Pfadfinder in Hirtscheid

BETZDORF. Wieder einmal machten sich an Pfingsten die Kinder und Jugendliche der Betzdorfer Sankt Georgs Pfadfinder (DPSG) nach Hirtscheid an der Nister auf, um dort in traditioneller Weise für vier Tage ihre Zelte aufzuschlagen. Da der Stamm in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen feiert, stand die Vergangenheit der Betzdorfer Pfadfinder im Vordergrund des Lagers.

So versuchte man an vielen kleinen Stellen "altes", traditionelles Lagerleben, in dem unter anderem das Errichten von Lagerbauten im Vordergrund stand mit dem Komfort eines heutigen Pfingstzeltlagers gegenüberzustellen. Als Beispiel sei hier das kreative Küchenteam um die Brüder Markus und Tobias genannt, denen keine Kochidee zu ausgefallen ist, um sie in einem Zeltlager zu realisieren.

Obwohl strahlender Sonnenschein den überwiegenden Teil des Lagers bestimmte und Anlass zu ausgiebigen Wasserspielen und Flusswanderungen bot, wird trotzdem das "Unwetter" von Sonntag den Meisten in Erinnerung bleiben. Schon während des durch Pastor Georg Koch gehaltenen Gottesdienstes schickte der Himmel die ersten Vorboten im Form von heftigen Windböen über das Lager um kurz nach dessen Ende mit lautem Donnergrollen, wilden Blitzen und sintflutartigen Regenfällen über das Lager herzufallen. In Windeseile wurden Kinder und Material in die Zelte verstaut um sich gerade noch rechtzeitig an das Gestänge des Küchenzeltes zu hängen, welches, von einem Windstoß erfasst, sich komplett mit allen Erdnägeln in den Himmel davon machen wollte.

Glücklicherweise war niemandem etwas passiert und so konnte nach kurzem, gemeinschaftlichem Aufräumen das Lager wieder fortgesetzt werden.

In schönster Lagerfeuer-Atmosphäre mit Gitarrenmusik und Fackeln wurden dann am Abend zwei Kinder in die Jungpfadfinderstufe (11 bis 14 jährige) und 13 Jugendliche in die Pfadfinderstufe (14 bis 16 jährige) aufgenommen, wobei diese auch gleichzeitig vor ihren Freunden und gegenüber dem Stammesvorsitzenden Andreas Schmidt das Pfadfinderversprechen ablegten. "Mit dem Pfadfinderversprechen bezwecken wir zwei Dinge", so Andreas Schmidt "Zum einen lernen die Kinder die Bedeutung eines Versprechens kennen, welches nicht nur so daher gesagt, sondern eine zentrale Rolle im Leben eines Pfadfinders spielt, und zum anderen stärkt dieses gemeinsam abgelegte Versprechen den Gruppenzusammenhalt." Während in den Anfangsjahren der Pfadfinder der Text des Versprechens noch vorgegeben war, beschäftigen sich heutzutage die Kinder zunächst inhaltlich mit dessen Sinn und Zweck, um anschließend ihren eigenen Versprechenstext zu erarbeiten und zu formulieren.

Durch den gegenseitigen Respekt von Kindern und Leitern und das gemeinschaftliche Miteinander wurde dieses Lager - nicht zuletzt auch durch das gute Wetter - zu einem wunderschönen Erlebnis für alle Beteiligten.


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