Diözesan Wölflingslager 2002 - Römer Gallier, Wasser und Natur

Bilder vom Lager
Infos zum DiWöLa
Der Lagerablauf
Das Lager-Lied
[Aufnäher DiWöLa 2002]

 Bilder vom Lager

[die Betzdorfer Teilnehmer]
Yannick, DER Herr Schmidt, Sebastian, Fabian, Ralf, Christian, Benedikt, Max, Fabian und Lukas
[Eröffnung]
Die Hauptorganisatoren bei der Eröffnungsfeier
[Lagerbauten]
zusammen geht es leichter
[Mittagessen]
echt fleißig, Katharina, Marvin, Jan, Timo Hannah und Kira
[Das Fussbaltor]
Geschafft! Das Fussbaltor war als erstes fertig
[Der Wachturm]
Fast drei Meter hoch und komplett nur mit Sisalseil und Holz errichtet!
[gut behütet :-)]
Petra vom Orga-Team und DER Herr Schmidt stehen im Regen
[unser Dorf]
Der Dorfplatz mit Küchenjurte und Aufenthaltszelten
 


 Infos zum DiWöLa

Das Diözesan lflings Lager 2002 wurde ganz im Rahmen der Kindermitbestimmung schon vor langer Zeit geplant.

Im April 2001(!) trafen sich für eine erste Planungsrunde in Heddert 24 Wölflinge und 12 Gruppenleiter, um zunächst einmal Ideen zu sammeln. Dort wurde dann das Thema "Römer, Gallier, Wasser und Natur" festgelegt, sowie verschiedene Workshops vorgeschlagen.

Zum zweiten Treffen im Hamm kamen dann über 50 Wölflinge und Leiter zusammen. Bei diesem Treffen wurde die wichtigsten Rahmenbedingungen, wie zum Beispiel der Lager Auf- und Abbau, eine Eröffnungs- und Abschlussfete, jeweils einen Morgenimpuls usw., festgelegt.

Im März diesen Jahres traf man sich dann zum dritten Mal, wieder in Heddert, um dem Lager den letzten Schliff zu geben. So wurde unter anderem das Logo, die Lagerstruktur (Leben in Dörfern) und die Lagerregeln von den Kindern bestimmt.

Unter anderem sind mir folgende Workshops in Erinnerung geblieben: Lagerbauten (Turm, Fußballtor,…), Wasserbauten (Zugbrücke, Staudamm, Floß, …), Gipsmasken, Besuch im Schmetterlingspark, Bau von Traumfängern, Wasseranalyse, Natur-Sinnesparcour, Bau eines RIESEN-Obelix.

Das Leben im Lager wurde in fünf Dörfer organisiert. Alle Dorfbewohner bildeten die Dorfversammlung. Aus ihrer Mitte wurde der Dorfrat gewählt, und einer von ihnen zum Bürgermeister. Die Bürgermeister, deren Stellvertreter und ein Leiter je Dorf bildeten zusammen mit der Lagerleitung den Lagerrat.

In den unterschiedlichen Gremien wurde jeweils spezifische Dinge geregelt, ganz wie im echten Leben. Und siehe da, es hat sogar funktioniert ;-)

Um alle Eindrücke des Lagers wiederzugeben müsste ich noch viel schreiben. Zum Beispiel über die Wasserschlachten, über die Stationen beim Nachtgeländespiel (richtige Anzahl Eisenbahnschwellen abzählen (2333), Morsezeichen erkennen, Zaubertränke erraten, mit römischen Zahlen rechnen), über die missglückten Versuche in unserem Dorf mit klatschnassem Holz ein Lagerfeuer zu entzünden, über die traurigen Heimweh-Kinder, über die neuen Freunde, über die herrliche Lage des Lagers im Brexbachtal bei Koblenz / Bendorf und und und.

Für alle Teilnehmer aus unserem Bezirk ist es auf jeden Fall eine wunderschöne Erinnerung und die Gewissheit, dass die vier Tage eigentlich viel zu kurz waren.

Darum hier an dieser Stelle einfach nochmal ein dickes Dankeschön an die Organisatoren (Leitwölfe und Leiter) die ganzen fleißigen Helfer im Hintergrund (Aufbau, Abbau, Materialtransport, …) und natürlich an die Lagerleiter in den orangenen Latzhosen Myrrel, Petra, Hanny und Tof!



 Der Lagerablauf

    Donnerstag:
  • Begrüßung und Eröffnung des DiWöLa 2002
  • Dorfversammlung: Kennenlernspiele, Bürgermeister und Dorfrat wählen, Dorfnamen suchen
  • Eröffnungsfest: Vorstellung der Dörfer, der Workshops und des Lagerablaufs

  • Freitag:
  • Morgenimpuls, Workshops, Mittagessen, Freizeit, Niking (Nachtgeländespiel)

  • Samstag:
  • Morgenimpuls, Workshops, Mittagessen, Workshops, Abschlussfest

  • Sonntag:
  • Morgenimpuls, Reflexion, Lagergottesdienst, Aufräumen, Verabschiedung und Abfahrt


 Das Lagerlied

In Klammern [ ] sind die Gitarrennoten; Melodie "Schön ist es auf der Welt zu sein" von Roy Black und Anita

1. Strophe
[D] Alles im DiWöLa [G] haben wir Kinder [A] kräftig geplant und vorher [D] ausgedacht.
Das [D] Motto zu finden, [G] das war gar nicht einfach, [A] doch wir haben's hingekriegt, das [D] wär doch gelacht.
Mit [G] Römer, [A] Gallier, [G] Wasser und Na- [A] tur wer- [G] den hier alle [A] von uns [G] Spaß haben [A] pur.

Das [D] Größte im Lager sind wir [G] Kinder, denn [E] wir bestimmen alles [A] mit.

Refrain:
[D] Schön ist es hier im Brexbachtal, denn [e] da bestimmen [A] wir einmal,
[D] Jeder kann reden, [G] jeder hört zu, der Dorf- und Lagerrat regelt [D] alles im Nu.
[D] Schön ist es hier im Brexbachtal, in [e] Wasser und Natur feiern [A] wir total.
[D] Römer und Gallier [G] stimmen mit ein, [A] schön, beim DiWöLa da- [D] bei [A7] zu [D] sein.

2. Strophe
In der Natur sind wir immer unterwegs, hier kann man viele tolle Sachen sehn
Tiere wollen wir ganz nah erleben, darum werden wir in den Wald rein gehen.
Der Park der Schmetterlinge ist 'ne Attraktion, und auf alles andere freu'n wir uns auch schon.

Das Größte im Lager sind wir Kinder, denn wir bestimmen alles mit.

Refrain

3. Strophe
Im Wasser hat man Spaß, das kannst du glauben, hier kann man Flöße bauen und noch mehr.
Ist das Wasser sauber, können wir prüfen, jeden Tropfen analysieren wir.
Und sind wir dreckig geh'n wir zu unserem Wasserrad und nehmen in der selbstgebauten Dusche ein Bad

Das Größte im Lager sind wir Kinder, denn wir bestimmen alles mit.

Refrain

4. Strophe
Mit Römern und Galliern, verstehen wir uns gut, zusammen bauen wir 'nen großen Hinkelstein.
Und sind wir mal müde, geh'n wir zum Druiden, der schenkt uns seinen Zaubertrank schnell ein.
Am Abend gibt's ein Festmahl, da essen alle mit, denn der Wildschweinbraten ist der absolute Hit.

Das Größte im Lager sind wir Kinder, denn wir bestimmen alles mit.

Refrain

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